Friday, October 30, 2009

Phyllanthus urinaria / niruri

Chancapiedra (Phylanths niruri), familia Euforbiáceas, es una planta herbácea pequeña de 45 cm, anual y silvestre, resistente a la sombra.
Nombres Comunes
Chancapiedra, chanca piedra, quebra pedra, stone-breaker, arranca-pedras, punarnava, amli, bhonya, bhoomi amalaki, bhui-amla, bhui amla, bhuianvalah, bhuimy-amali, bhuin-amla, bhumyamalaki, cane peas senna, carry-me-seed, creole senna, daun marisan, derriere-dos, deye do, erva-pombinha, elrageig, elrigeg, evatbimi, gale-wind grass, graine en bas fievre, hurricane weed, jar-amla, jar amla, kizha nelli, malva-pedra, mapatan, para-parai mi, paraparai mi, pei, phyllanto, pombinha, quinine weed, sacha foster, cane senna, creole senna, shka-nin-du, viernes santo, ya-taibai, yaa tai bai, yah-tai-bai, yerba de san pablo.

Es un pequeño arbusto que crece a una altura de 3 -6 dm, silvestre, anual y de tallo erguido. Sus hojas son de 7 - 12 cm de largo, alternas, sésiles oblongas; flores pequeñas de color blanquecino - verdoso, solitarias, auxiliares, pediceladas, apétalas monóicas. Sus frutos de 2 - 3 mm de diámetro, pequeños en una cápsula comprimida y globosa; raíz larga y poco ramificada; las semillas triangular y verrucosa.

Conocida en la medicina tradicional como
Origen
Oriundo de los bosques lluviosos del Amazonas de Colombia, Perú y Brasil. Además se le ha encontrado en otras áreas tropicales, incluyendo Las Bahamas, India y China.

Hábitat y distribución Crece en la cuenca amazónica, también se cultiva en la India.
Composición química
Entre sus componentes encontramos:

  • Lignanos (filantina, filnirurina, hidroxinirantina, lintretalina, nirurina, filtretalina, hipofilantina, isolintretalina, nirantina, nirurinetina, filtetrina, hidroxilignanos, kinokinina, nirtetralina, nirfilina, isolaricilesinoltrimetil éter, -seco-4-hidroxilintetralina).
  • Terpenos (cimeno, limoneno).
  • Triterpenos (lupeol acetato, lupeol).
  • Flavonoides (astragalina, quercetina, quercitrina, isoquercitrina, nirutinetin, nirurinetina, kaempferol-4-0-a-L-rhamnósido, eriodictol-7-a-L-rhamnósido, phyllantus, fisetinglucósido, isoquercitina, rutina, nirurin, FG1, FG2, fisetina-41-0-b-D-glucósido).
  • Lípidos (ácido ricinoleico, ácido linoleico, ácido dotriancontanoico, ácido linolénico).
  • Benzenoides (filester, metilsalicilato, 4-metoxi-norsecurinina).
  • Esteroides (beta-sitosterol, estradiol, 24-ispropil-colesterol).
  • Alcanos (triacontan-l-ol, triacontan-l-al).
  • Alcaloides (filantina, nirurina).
  • Alcaloides pirrolizidínicos (norsecurinina, 4-metoxi-nor-securinina, nor-ent-securinina).
  • Alcaloides indolizidínicos (nirurina filantiona, filocristina).
  • Salicilato de metilo.
  • Taninos.
  • Vitamina C.
TratamientoEsta planta tiene múltiples usos en la medicina tradicional más conocida por ser utilizada en las afecciones renales de cálculos a los riñones. Como antiinflamatorio, pero es más conocida por su propiedad diurética y para el tratamiento de los cálculos renales (piedras del riñón). Debido a esta última propiedad es que se le da el nombre común de "chanca piedra" o "quiebra piedra". También se usa para la Hepatitis B.Dosis Agregue 15 a 20 g del producto infusión de tallo y hojas en agua hervida, deje reposar 10 minutos, cuele y beba. Tomar 3 veces al día.Enlaces externos
Chamberbitter (Phyllanthus urinaria)

Phyllanthus urinaria plant

Phyllanthus urinaria inflorescence

Also called gripeweed,shatterstone, stonebreaker or leafflower, is a herb species in the family Phyllanthaceae.

Plant description
The plant, reaching around 2 feet, has small alternate leaves resembling those of the mimosa tree, disposed in two ranges. The leaves are large at the tip and smaller towards the petiole. When touched, the leaves fold in automatically. Flowers are greenish white, minute and appear at axiles of the leaves, as well as the seed capsules. Numerous small green-red fruits, round and smooth, are found along the underside of the stems, which are erect and red.This plant is considered a competitive weed in some regions, because of its great number of seeds, its high shade tolerance and its extensive root system.
Origin
Although of Asian origin, the weed is widely found in all tropical regions of the world. In the United States, it is found in southern states such as Florida, Georgia, Alabama, South Carolina, New Mexicoor Texas.It is a warm-season, annual, broadleaf weed that emerges from warm soils beginning in early summer. It reproduces by seeds, which are found in the green, warty-like fruit attached to the underside of the branch

Tuesday, April 21, 2009

Veneno para puntas de flechas

(Dendrobates)
(Phyllobates)

(Diamphidia simplex)
(Aconitium napellus
)



(Aconitium ferox)(Aconitum yesoense)

Antiaris toxicaria)
A.H. Gentry (1993)Chondrodendron tomentosum) (Strychinos toxifera)

Chondrodendron tomentosum) (Strychinos toxifera)(tubocurarine)
(toxiferin)
Antiaris toxicaria)(antiarin)
Strophanthus combe)(Strophanthin)(Dioscorea dumetorum)(Fockea multiflora) (Erythrophleum)(Buphane disticha)
H.D.Neuwinger (1994)


Taxonomía de las plantas

Quelle: Über Pflanzen

La razón del veneno

Acorde a la substancia principal (Quelle) [ver gráfico]
Der Zweck der Gifte in Pflanzen
zum Beispiel die Tollkirsche (Atropa belladonna): L-Hyoscyamin, das eigentliche Gift der Tollkirsche, wirkt stark giftig bei der Einnahme durch den Menschen, andere Tiere (z.B. Vögel) können Tollkirschen unbeschadet fressen. Nun könnte man behaupten, daß ein Verzehr durch Vögel eher zur Verbreitung der Tollkirsche führt als ein Verzehr durch den Menschen. Dies ist zweifelsohne richtig, aber ist eine Pflanze in der Lage, sich in der kurzen Zeit, in der der Mensch diese Erde bevölkert (respektive in Städten mit Kanalisation lebt) auf diese Gegebenheit einzustellen? War der durch den Menschen ausgeübte Selektionsdruck so groß, daß eine ungiftige Tollkirsche keine Überlebenschance hatte? Ich postuliere einfach mal, daß die Tollkirsche schon vor dem Auftritt des Menschen L-Hyoscyamin enthielt.
Einen Beweis dafür muß ich leider schuldig bleiben. Ihre Beeren vor Freßfeinden zu schützen liegt nicht im Interesse einer Pflanze, denn der Zweck der Beeren besteht gerade darin gefressen zu werden, um so zu einer Verbreitung der Samen zu führen.
Anders stellt sich der Sachverhalt bei unreifen Beeren dar. Werden Beeren gefressen bevor die Samen ihre Keimfähigkeit erreicht haben, ist die Fortpflanzung der Art gefährdet. Entsprechend befinden sich in nahezu allen unreifen Beeren Oxalsäure oder andere organische Säuren, die mit der Fruchtreife von der Pflanze abgebaut werden (im Gegensatz dazu bilden sich bei den Kürbisgewächsen, etwa der Spritzgurke Ecballium elaterium, die giftigen Bitterstoffe bevorzugt in den reifen Früchten). Dies ist in der Tat ein Schutzmechanismus, der eine optimale Fortpflanzung bewerkstelligen soll.

Betrachten wir Petersilie (Petroselinum crispum) und Sadebaum (Juniperus sabina):
Die Petersilie enthält ein ätherisches Öl , das zum größten Teil aus p-1,3,8-Menthatrien besteht und jeder von uns schon mal zu sich genommen hat. Der Sadebaum, eine Giftpflanze, enthält ebenfalls ein ätherisches Öl, das wiederum zum größten Teil aus Sabinen besteht.
Sabinen wirkt auf den Menschen giftig. Hier sehen Sie die beiden Formeln zum Vergleich:
Groß unterscheiden sich diese beiden Verbindungen nicht, groß ist allerdings der Unterschied bei der Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel.
Viele Pflanzen enthalten solche Monoterpene genannten Verbindungen.
Teilweise sind sie giftig, teilweise begehrte Aromastoffe, etwa das Limonen aus Zitrusfrüchten, mit eher geringem Giftcharakter. Liegt da nicht der Schluß nahe, mehr von einer zufälligen als von einer zweckbestimmten Giftigkeit zu sprechen? Zufällig heißt in diesem Zusammenhang, daß einige Terpene eben zufällig auf Rezeptoren passen, die für körpereigene Substanzen vorgesehen sind und dort ungewollte Reaktionen auslösen.
Noch spektakulärer wirkt die Gegenüberstellung der folgenden drei Verbindungen:
Gramin ist ein harmloses Alkaloid, das unter anderem in der Gerste (Hordeum vulgare) vorkommt und im Grundstudium der Chemie regelmäßig zur Übung hergestellt wird, N,N-Dimethyltryptamin kommt unter anderem in der südamerikanischen Pflanze Diplopterys cabrerana vor, ist ein Rauschmittel und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM). Ist es nicht verblüffend, wie ein kleiner Unterschied in der Molekülstruktur einen so großen Unterschied in der Wirkung hervorrufen kann? Skatol schließlich ist ein Produkt des menschlichen Stoffwechsels.
Gesehen haben Skatol nur wenige Menschen aber riechen tut es jeder täglich, der nicht unter Schnupfen oder Verstopfung leidet.
Als letztes Beispiel sei die Kaffeepflanze erwähnt (Coffea arabica).
Die Wirkung des im Kaffee enthaltenen Coffeins ist eher geschätzt denn gefürchtet (außer vielleicht bei einigen Hypochondern). Coffein ist aber zweifelsohne ein Alkaloid, ein Alkaloid ohne nennenswerte Giftwirkung allerdings.
Welchen Nutzen hat das Coffein für die Pflanze? Diesmal möchte ich Coffein mit einer Verbindung vergleichen, die in unserem Körper gebildet wird: Harnsäure
Vergewissern wir uns, daß eine Pflanze keine Möglichkeit hat Stoffwechselprodukte auszuscheiden (außer Sauerstoff). Liegt es da nicht nahe, einfach davon auszugehen, daß viele Pflanzeninhaltsstoffe schlichtweg Abfallprodukte des pflanzlichen Stoffwechsels sind. Bliebe noch zu untersuchen, ob ungiftige Pflanzen nicht auch solche Stoffwechselprodukte bilden, die bisher nur unerkannt geblieben sind, weil sie keine (erkennbare) Wirkung auf den menschlichen bzw. tierischen Organismus haben.

Sunday, October 19, 2008

Ácido siquímico



Chemical structure of shikimic acidEl ácido siquímico o más comunmente conocido como su forma aniónica el siquimato, es un intermediario bioquímico importante en plantas y microorganismos. Su nombre deriva de la flor del shikimi japonés (シキミ, Illicium anisatum) [badania del Japón], fuente natural del cual fue extraido por primera vez.
El ácido siquímico se puede extraer también del anís estrellado de la China o anís estrellado comun (Illicium verum) y de las semillas de la planta liquidambar, abundante en toda América.
El ácido siquímico es un precursor de:



En la industria farmaceutica el ácido siquímico, obtenido del anís estrellado (Illicium verum), es utilizado para la producción del antivirus tamiflu (oseltamivir). Aunque el ácido siquímico está presente en muchos organismos autotrofos es también un intermediario biosintético y generalmente se encuentra en concentraciones muy bajas.

Illicium verum & Illicium anisatum

Frutos del Anís estrellado (Illicium verum)El anís estrellado, anís estrellado chino, badiana o badiana de China, (chino: 八角, pinyin: bājiǎo, lit. "ocho cuernos") es una especia que se asemeja al anís en su sabor, que se obtiene del pericarpo con forma de estrella del Illicium verum.
El Illicium verum es un árbol perenne nativo de la pequeña región suroeste de China. Los frutos que presentan forma de estrella se cosechan momentos antes de la maduración. Se utiliza extensamente dentro de la cocina china, y un poco menos dentro Asia del Sur e Indonesia. El anís estrellado es un ingrediente del tradicional polvo de las cinco especias de la cocina china. Es también uno de los ingredientes usados para hacer el caldo para la sopa de tallarines vietnamita llamada phở.

El anís estrellado contiene anetol, el mismo principio activo que le da al anís su sabor. Recientemente, se está utilizando en el mundo occidental como un sustituto menos caro del anís para los anises en repostería, además de en la producción de licores , tal como el licor Galliano.

El anís estrellado se ha usado en forma de como un remedio contra el cólico y el reumatismo, y las semillas se mastican después de una comida para ayudar a hacer la digestión.

Si bien se produce en la mayoría de los organismos autotróficos , el anís estrellado es la fuente industrial de ácido shikímico, el ingrediente primario que se usa para crear el medicamento antigripal Tamiflu. Se considera al Tamiflu como el medicamento más prometedor para mitigarla severidad de la gripe aviar (H5N1); sin embargo, algunos informes nos indican que algunas formas del virus ya se han adaptado al Tamiflu.
La escasez de anís estrellado es una de las razones dominantes por las que hay una escasez mundial de Tamiflu (con fecha 2005). El anís estrellado se produce en cuatro provincias de China y se cosecha entre marzo y mayo. El ácido shikímico se extrae de las semillas en un proceso de fabricación de diez etapas que toma un año. Los informes dicen que el 90% de la cosecha se utiliza ya por el fabricante farmacéutico suizo Roche en la fabricación de Tamiflu

Especie tóxica
El anís estrellado japonés o badiana de Japón (Illicium anisatum), es un árbol similar al anís estrellado (Illicium verum), pero sus frutos no pueden usarse en la alimentación o como medicina debido a que presentan una toxicidad elevada, sin embargo se queman como incienso en Japón.

Se informa de casos de enfermedad, incluyendo "efectos neurológicos serios, tales como asimientos", divulgados después de usar té del anís estrellado pueden ser un resultado de usar esta especie contaminando al anís estrellado. El anís estrellado japonés contiene anisatina, que causa la inflamación severa de los riñones, tracto urinario y de los organos digestivos. Para más detalles, puede consultarse la información presente en el género Illicium.

Escopolamina (Huiscina)

Escopolamina chemical structureLa escopolamina es un alcaloide tropánico que se encuentra como metabolito secundario de plantas en la familia de las solanáceas como el beleño blanco (Hyoscyamus albus), la burladora o borrachero (Datura stramonium y otras especies), la mandrágora (Mandragora autumnalis), la escopolia (Scopolia carniolica), la brugmansia (Brugmansia candida) y otras plantas de los mismos géneros. Es una sustancia afín a la atropina que se encuentra en la belladona (Atropa belladonna). La escopolamina es una droga altamente tóxica y debe ser usada en dosis minúsculas, como por ejemplo, en el tratamiento de la cinetosis (mareos vehiculares), se usan dosis trasdérmicas que no superan los 330 µg cada día. Una sobredosis por escopolamina puede causar delirio, y otras psicosis, parálisis, estupor y la muerte.
En la literatura científica, a la escopolamina se la conoce también como hioscina, que proviene del nombre científico de la hierba loca, Hyoscyamus niger. Su fórmula química es C17H21NO4 y difiere de la atropina sólo en que tiene un puente de oxígeno entre los átomos de carbono 6 y 7 lo cual, le permite penetrar la barrera hematoencefálica más fácilmente y causar alteración del sistema nervioso central.

Efecto
La escopolamina actúa como depresor de las terminaciones nerviosas y del cerebro. Es antagonista competitivo de las sustancias que estimulan el sistema nervioso parasimpático, a nivel de sistema nervioso central y periférico, produciendo un efecto anticolinérgico, que bloquea en forma competitiva e inespecífica los receptores muscarínicos localizados en el sistema nervioso central, corazón, intestino y otros tejidos, específicamente los receptores tipo M1. Es así como induce la dilatación de las pupilas, la contracción de los vasos sanguíneos, la reducción de las secreciones salival y estomacal y otros fenómenos resultado de la inhibición del parasimpático.

En dosis altas, de más de 10 mg en niños o más de 100 mg en adultos, puede causar convulsiones, depresión severa, arritmias cardíacas (taquicardia severa, fibrilación, etc), insuficiencia respiratoria, colapso vascular y hasta la muerte.

Uso medicinal
En
medicina humana, la escopolamina tiene tres usos fundamentales: (1) se utiliza en muy pequeñas cantidades para prevenir y tratar el mareo, las náuseas, colitis y los vómitos provocados por los diferentes medios de locomoción; (2) por su acción sedante sobre el sistema nervioso central, se usa como antiparkinsoniano, antiespasmódico y como analgésico local; y (3) sirve para provocar dilatación de la pupila en exámenes de fondo de ojo. En general, su uso reduce la producción de las glándulas secretoras (saliva, bronquios y sudor). Se administraba junto a la morfina como analgésico en los partos, pero posteriormente se abandonó al verse implicada como factor causal en la tasa excesivamente alta de mortalidad infantil y cojimiento infantil.
Uso criminal
Los supuestos usos criminales de la escopolamina, a la que se le da popularmente el nombre de burundanga, son realmente verídicos y llegan a ser generalmente catastróficos. En la actualidad esta droga es usada a nivel hispanoamérica produciendo en la mayoría de las victimas el síndrome de Tourette.
Al ser la escopolamina un alcaloide que se absorbe rápidamente en el tracto gastrointestinal, esta droga puede ser suministrada a través de toda clase de bebidas y comidas. También es fácilmente suministrable por vía respiratoria, ofreciendo el criminal un cigarrillo contaminado a su victima. Fuentes médicas indican que que la escopolamina anula la acción del neurotransmisor acetilcolina, lo que provoca un borrado de memoria. Al ingresar en el organismo de la víctima, tan sólo hacen falta unos minutos para que la persona se vuelva totalmente vulnerable y con su voluntad anulada.

Síntomas periféricos
Una persona
que ha sido dopada con escopolamina puede reconocerse porque se disminuye la secreción glandular, la producción de saliva se suspende produciendo sequedad de boca, sed; hay dificultad para deglutir y hablar; las pupilas están dilatadas con reacción lenta a la luz, visión borrosa para objetos cercanos y puede existir ceguera transitoria. Se registra taquicardia que puede estar acompañada de hipertensión. Es característico enrojecimiento de la piel por vasodilatación y disminución de la sudoración, brote escarlatiniforme en cara y tronco y alza de la temperatura corporal que puede llegar hasta 42° C. Causa dilatación vesical con espasmo del esfínter y retención urinaria.

También causa pérdida temporal de memoria, somnolencia y se puede asociar con el sonambulismo ya que la persona drogada no recuerda lo que realmente hizo mientras estaba drogada.

Metabolismo y excreción
El máximo efecto se alcanza durante las primeras 1 a 2 horas y luego cede poco a poco, dependiendo de la dosis dura varios dias en eliminarse. Tiene una vida promedio de dos horas y media, y se metaboliza en
hígado en ácido trópico y escopina. Sólo 10 % se excreta por el riñón sin metabolizarse. Aparecen trazas en el sudor y la leche materna. Atraviesa la barrera placentaria y actúa sobre el feto.